Der 30 Jahre alte Politiker, der frühe Wahlen in Österreich erzwingen will gestaltet seine Partei auf den Linien von Emmanuel Macrons En Marche Bewegung um.

Sebastian Kurz kündigte Pläne an die Wahlkreisauswahl der Personen Partie (ÖVP) zu verfahren und diese mit einer Liste von unabhängigen Kandidaten die von der Partei befürwortet wurden zu ersetzen.

Der beliebte Außenminister war ein gewählter Führer der ÖVP am Sonntag nach dem Eid um es aus der Österreichischen Koalition Regierung heraus zu nehmen.

Es gibt Ängste, dass die Bewegungsrisiken der weit rechten freiheitlichen Partei (FPÖ) weniger als sechs Monate nach dem knapp verpassten Sieg der Österreichischen Präsidentschaft Macht hinzureichen.

Aber Herr Kurz scheint weiter zu zocken, dass er seine persönliche Beliebtheit für einen Wahlerfolg handeln kann.

Er hat Pläne angekündigt, dass er die ÖVP neu aufbauen möchte, einer der zwei Parteien, welche Österreich seit dem und dem Ende des zweiten Weltkriegs in seinem eigenen Bild regierte.

„Wir haben uns dazu entschieden, dass wir eine Bewegung beginnen, in welchem wir existierende Stärken der Personen Partei schätzen aber zur gleichen Zeit bringen wir neue Personen an Bord,“ sagte er bei einer Pressekonferenz in Wien.

Herr Kurz versucht klar sich selbst nach Präsident Macron, ein weiterer junger Politiker der die bestehende Ordnung aufgewühlt hat zu modellieren

Die Liste der Kandidaten für die Wahl wird nicht nur als die „Neue Personen Partei“ gebrandmarkt sein aber sie werden auch Herrn Kurz Name tragen – eine hoch kontroverse Bewegung in einem Land mit einem Parlament anstatt einem Präsidialsystem.

Die FPÖ führt aktuell die Meinungsposition aber eine Anzahl an Umfragen haben angegeben, dass die ÖVP, welche aktuell auf dem dritten Platz ist, dies unter Herrn Kurz Führung übernehmen könnte.